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Versicherungsausweis

Versicherungsausweis
i Datum des jüngsten Eintritts in die St.Galler Pensionskasse; frühestens 1. Januar 2014.
i Letzter Tag des Monats, in dem das 65. Altersjahr vollendet wird.
i Voraussichtlicher AHV-pflichtiger Bruttojahreslohn.
i Bruttolohn abzüglich Koordinationsabzug. Der Koordinationsabzug beträgt 20% des Bruttolohnes, höchstens aber 14'040.
i Die Sparbeiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden dem Sparguthaben der versicherten Person gutgeschrieben.
i Die Risikobeiträge sind reine Versicherungsprämien für den Invaliditäts- und Todesfall.
i Die Verwaltungskostenbeiträge sind zur Deckung der Kosten der St.Galler Pensionskasse bestimmt, z.B. für die Miete der Geschäftsräume, die Löhne des Personals, die EDV-Infrastruktur, etc.
i Der mögliche Einkauf hat sich gegenüber dem bisherigen Vorsorgeausweis erhöht. Der Grund liegt darin, dass neu über 60% (bisher 55%) des versicherten Lohns als Rente ausfinanziert werden kann. Solange der maximal mögliche Einkauf nicht ausgeschöpft ist, sind grundsätzlich jederzeit Einkäufe in beliebiger Höhe möglich. Vorbehalten bleiben die Einkaufsbeschränkungen nach BVG.
i Dargestellt ist die Entwicklung des Sparguthabens vom Beginn des laufenden Kalenderjahres bzw. vom Beginn der Versicherung im laufenden Kalenderjahr bis zum Stichtag.
i Der aktuelle Stand des "Alterskontos".
i Jährliche Rente bei vollständiger Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall
i Zusätzliche jährliche Rente für jedes anspruchsberechtigte Kind der invaliden versicherten Person.
i Jährliche Rente für die Witwe oder den Witwer, die eingetragene Partnerin oder den eingetragenen Partner, die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner der verstorbenen versicherten Person bei erfüllten Anspruchsvoraussetzungen.
i Jährliche Rente für jedes anspruchsberechtigte Kind der verstorbenen versicherten Person.
i Angenommener Zinssatz für die Hochrechnung des Sparguthabens.
i Hochgerechnete Sparguthaben bei unverändertem Lohn und 2 % Zins im betreffenden Alter.
i Reglementarischer Rentenumwandlungssatz im betreffenden Alter.
i Voraussichtliche Altersrente im betreffenden Alter.
i Zusätzliche jährliche Rente für jedes anspruchsberechtigte Kind der Altersrentnerin oder des Altersrentners. Wichtig: Der Anspruch auf Kinderrente entsteht erst, wenn die Altersrentnerin oder der Altersrentner das 65. Altersjahr vollendet hat.
i Diese Position betrifft die Kapitalleistung aus der Zusatzversicherung der Kaderärzte. Es handelt sich nicht um die Kapitalleistung anstatt Rente.
i Das Freizügigkeitsgesetz schreibt drei verschiedene, von einander unabhängige Berechnungsmethoden für die Ermittlung der Austrittsleistung vor. Das höchste der drei Resultate ergibt die tatsächliche Austrittsleistung.
i Die tatsächliche Austrittsleistung entspricht dem höchsten der nebenstehenden Beträge.
i Maximalbetrag, der für den Vorbezug oder die Verpfändung zur Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum zur Verfügung steht.
i Total der bisher schon getätigten Vorbezüge abzüglich Rückzahlungen.
i Angabe zur Verpfändung von Vorsorgemitteln zur Wohneigentumsfinanzierung